Nachrichten-Archiv

16. Mai 2013 - A 26: Entwurf für neue Süderelbebrücke vorgestellt

Die neue Süderelbequerung in Hamburg wird als Schrägseilbrücke mit zwei hohen Pylonen konzipiert. Der Gewinnerentwurf des Wettbewerbs kommt von der deutsch-dänischen Planungsgemeinschaftt sbp - WTM - D+W der Firmen schlaich bergermann und partner - sbp GmbH aus Stuttgart, WTM Engineers GmbH aus Hamburg und DISSING + WEITLING architecture aus Kopenhagen, Dänemark.

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Staatentwicklung zeigte sich erfreut über den näherrückenden Lückenschluss zwischen der A 1 und der A 7: „Mit der A 26 und der neuen Süderelbebrücke schließen wir eine Lücke im Bundesfernstraßennetz, die bereits seit Jahren einen empfindlichen Engpass darstellt. Ich bin sehr zufrieden, dass dieses bedeutende Projekt mit der Entscheidung für einen Entwurf jetzt einen großen Schritt vorangekommen ist.“

Frank Horch, Hamburgs Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, stellte die Gewinnerentwürfe des Realisierungswettbewerbs um die neue Süderelbebrücke am Donnerstag in der Hansestadt vor. Insgesamt hatten 12 europäische Planungsbüros ihre Vorschläge ins Rennen um den besten Entwurf für die neue Elbquerung in Hamburg Moorburg geschickt.

„Ich freue mich sehr, dass das Interesse an unserem Realisierungswettbewerb für dieses für Hamburg so wichtige Bauvorhaben so groß war“, sagte Wirtschaftssenator Horch auf der Veranstaltung. „So konnte die Jury, für deren Engagement ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanke, aus der Vielzahl der interessanten Ideen den Vorschlag auswählen, der den infrastrukturellen, technischen, ökologischen aber auch visuellen Herausforderungen am besten gerecht wird“, so der Senator weiter. 

29. April 2013 - A 71: Abschnitt zwischen Heldrungen und Autobahndreieck Südharz freigegeben

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Jan Mücke, hat am Montag gemeinsam mit dem Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, sowie dem Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Webel, das Teilstück zwischen Heldrungen und dem Autobahndreieck Südharz für den Verkehr freigegeben.

„Mit dem heute freigegebenen Abschnitt der A 71 verkürzen wir Fahrzeiten für den Wirtschafts- und Pendlerverkehr deutlich“, sagte Mücke. „Ich freue mich, dass sich die Lebensqualität der Menschen in den anliegenden Ortschaften entlang der alten Bundesstraßen B 85 und B 86 spürbar steigern wird. Vor allem die Lärm- und Abgasbelastung reduziert sich entlang den bisher genutzten Bundesstraßen erheblich.“

18. März 2013 - B 101: Feierliche Verkehrsfreigabe vor Europas größter Grünbrücke aus Holz

Axel Schmohl, Bauoberrat im Bundesverkehrsministerium, Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger und Kirsten Gurske, erste Beigeordnete des Landkreises Teltow-Fläming gaben am Montag auf der B 101 den Abschnitt zwischen Luckenwalde und Trebbin frei.

Eine Besonderheit dieses Abschnitts ist die erste Wildbrücke Brandenburgs, die aus Holz hergestellt ist — sie ist gleichzeitig Europas größte Grünbrücke in dieser Bauart.

7. März 2013 - A 7: 1. Spatenstich für Erweiterung Tank- und Rastanlage Großenmoor

Mit dem 1. Spatenstich an der Tank- und Rastanlage Großenmoor West an der A 7 gaben am Donnerstag der Parlamentarische Staatssekretär Jan Mücke, Bundesverkehrsministerium, und Hessens Verkehrsstaatssekretär Steffen Saebisch den Startschuss für die Erweiterung der Tank- und Rastanlagen in beiden Fahrtrichtungen.

Die durchschnittliche Verkehrsbelastung der A 7 wird für das Jahr 2025 auf 53.000 Kfz/24h prognostiziert, dabei liegt der Schwerverkehrsanteil bei rund 30 Prozent. Die Rastanlagen zwischen dem Hattenbacher Dreieck und der Landesgrenze Hessen/Bayern sind nachts überbelegt.

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