Nachrichten-Archiv

24. Juni 2014 - A 66: PWC-Anlage „Hundsrücker Berg“ nach knapp 19 Monaten fertiggestellt

Am Freitag, 20. Juni 2014 wurde die neue Rastanlage an der A 66 "Hundsrücker Berg" bei Steinau a. d. Straße dem Verkehr übergeben. An der A 66 stehen jetzt den Reisenden und Lkw-Fahrern in Fahrtrichtung Fulda über 60 Parkplätze zur Verfügung.

Die Arbeiten an der Rastanlage zwischen den Anschlussstellen Steinau und Schlüchtern-Süd wurden Ende 2012 begonnen. Die Kosten der Maßnahme betragen rund 4,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Mit der baulichen Durchführung der Maßnahme ist die DEGES vom Land Hessen beauftragt worden.

Mit der Inbetriebnahme der neuen Rastanlage wird nicht nur eine Lücke im Autobahnservice zwischen Hanau und Fulda geschlossen, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet. Zurzeit ist in diese Fahrtrichtung nur eine Rastanlage auf der A66 vorhanden: die Anlage "Kinzigtal" in Fahrtrichtung Fulda. Das Verkehrsaufkommen zwischen der AS Steinau und Schlüchtern-Süd lag im Jahr 2010 bei rund 27.500 Fahrzeugen pro Tag. Insbesondere die Lkw-Fahrer haben nun die Möglichkeit, die erforderlichen Lenk- und Ruhepausen einzuhalten.

17. Juni 2014 - A7: Baubeginn der Langenfelder Brücke in Hamburg

Am Montag begannen die Arbeiten zum Abbruch der Langenfelder Brücke und damit der Ausbau der A7 auf Hamburger Stadtgebiet nördlich des Elbtunnels. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Enak Ferlemann und Hamburgs Verkehrssenator Frank Horch, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation sowie Reinhard Meyer, Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie gaben das offizielle Startsignal für die Bauarbeiten zur Erweiterung der überlasteten A7.

„Der Bund investiert für die Erneuerung und den gleichzeitigen Ausbau der Langenfelder Brücke rund 80 Millionen Euro“, so Ferlemann. „Das ist gut angelegtes Geld. Seit letztem Jahr laufen bauvorbereitende Arbeiten unter der Langenfelder Brücke und an den Bahnanlagen. Die Verlegung des Verkehrs auf die Richtungsfahrbahn Hannover ist erforderlich, um mit dem Abriss der östlichen Brückenhälfte beginnen zu können.“

„Mit der Finanzierungszusage des Bundes, kann mit dem ersten Teilstück de A 7-Ausbaus begonnen werden“, sagte der Hamburger Senator, „wo die Autobahn heute noch eine Schneise zwischen den Stadtteilen bildet, werden wir in Zukunft Grünflächen, Parks und Kleingärten haben. Das be­deutet mehr Lebensqualität für viele Hamburgerinnen und Hamburger.“

21. Mai 2014 - Nordrhein-Westfalen tritt der DEGES bei
Nordrhein-Westfalen ist als weiterer Gesellschafter am Mittwoch der DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH beigetreten. Im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen soll die DEGES wichtige Lückenschlüsse im Bundesautobahnnetz planerisch vorbereiten und die Baudurchführung managen. Weiterhin wird die DEGES das Land bei dringlichen Brückenertüchtigungen im Zuge der A 1 unterstützen. Ein dritter Schwerpunkt ist die notwendige Erhöhung der Stellplatzanzahl, insbesondere für LKW auf stark frequentierten Rastanlagen.

Hierzu sagt der Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums Rainer Bomba: "Die erfolgreiche Arbeit der DEGES bei Planung und Bau von Verkehrsprojekten stößt auf große Resonanz. Und die DEGES wächst: Mit dem Beitritt von Nordrhein-Westfalen sind nun 10 Länder sowie der Bund Gesellschafter der DEGES. Ich freue mich sehr, dass jetzt auch das bevölkerungsreichste Bundesland ihre Dienstleistungen in Anspruch nimmt."

29. April 2014 - Carl-Ulrich-Brücke erfolgreich eingeschwommen

Am Sonntag wurde zwischen Frankfurt a. M. und Offenbach das 150 Meter lange und 1100 Tonnen schwere Brückenstück am Ufer des Mains auf mobile Schwerlastplattformen gebockt und über Rampen auf zwei im Wasser liegende Pontons gefahren. Je nach Bedarf konnten die Pontons geflutet bzw. durch Wasserablassen geleichtert werden. So wurde das schwere Brückenstück auf den beiden Pontons austariert. Bei dem Brückenteil handelt es sich um das Mittelstück der Stahlkonstruktion.

Am Montag folgte das sogenannte Einschwimmen. Mit Hilfe von Winden und Seilen wurde das auf Pontons im Fluss schwimmende Bauwerk vom Ufer aus langsam um 90 Grad gedreht und anschließend im Abstand von 16,50 m östlich der alten Carl-Ulrich-Brücke auf Hilfspfeilern abgesetzt.

Bis Jahresende werden beide Brücken, die alte und die neue, nebeneinander liegen. Während auf der alten der Verkehr wie gewohnt zwischen Offenbach und Fechenheim rollt, wird auf der neuen gearbeitet: Die Stahlkonstruktion wird auf beiden Seiten verlängert, bis sie ihre endgültige Länge von 234 Meter erreicht hat. Die Brücke erhält eine Betondecke. Arbeiter werden nach Fertigstellung der Fahrbahnplatte die Fahrbahn abdichten, die Brückenkappen betonieren sowie das Geländer und die Lichtmasten montieren.

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