Nachrichten-Archiv

8. Juni 2013 - A 3: Feierlicher 1. Spatenstich für neue Lahntalbrücke bei Limburg

Am Samstag, den 8. Juni 2013 führten der Parlamentarischer Staatssekretär Jan Mücke, Bundesverkehrsministerium, und Hessens Verkehrsminister Florian Rentsch den 1. Spatenstich für die neue Lahntalbrücke durch.

„Durch den Ersatzneubau der Lahntalbrücke Limburg wird der Verkehr auf der A 3 dauerhaft gesichert“, so der Parlamentarische Staatsekretär. „Insbesondere der Güter- und Schwerverkehrs ist dann wieder uneingeschränkt möglich. Der Bund leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der A 3 und des Bundesfernstraßennetzes insgesamt.“

Die Spannbetonbrücke, die östlich neben der alten Brücke gebaut wird, ist 450 Meter lang und führt auf einer Länge von 90 Metern über die Lahn. Im Hinblick auf die bis 2020 steigende Verkehrsbelastung von prognostizierten 132.000 Kfz/24h mit einem Schwerverkehrsanteil von bis zu 18 Prozent, muss die im Jahr 1964 erbaute alte Brücke vollständig erneuert werden. Derzeit benutzen bereits durchschnittlich rund 94.000 Fahrzeuge pro Tag den überregional bedeutsamen Streckenabschnitt. Aufgrund der notwendigen Trassenverlegung der A3 entstehen durch den Neubau der Talbrücke rund 2,3 neue Autobahnkilometer. Im Zuge des Neubaus wird auch die Anschlussstelle Limburg-Süd umgebaut.

16. Mai 2013 - A 26: Entwurf für neue Süderelbebrücke vorgestellt

Die neue Süderelbequerung in Hamburg wird als Schrägseilbrücke mit zwei hohen Pylonen konzipiert. Der Gewinnerentwurf des Wettbewerbs kommt von der deutsch-dänischen Planungsgemeinschaftt sbp - WTM - D+W der Firmen schlaich bergermann und partner - sbp GmbH aus Stuttgart, WTM Engineers GmbH aus Hamburg und DISSING + WEITLING architecture aus Kopenhagen, Dänemark.

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Staatentwicklung zeigte sich erfreut über den näherrückenden Lückenschluss zwischen der A 1 und der A 7: „Mit der A 26 und der neuen Süderelbebrücke schließen wir eine Lücke im Bundesfernstraßennetz, die bereits seit Jahren einen empfindlichen Engpass darstellt. Ich bin sehr zufrieden, dass dieses bedeutende Projekt mit der Entscheidung für einen Entwurf jetzt einen großen Schritt vorangekommen ist.“

Frank Horch, Hamburgs Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, stellte die Gewinnerentwürfe des Realisierungswettbewerbs um die neue Süderelbebrücke am Donnerstag in der Hansestadt vor. Insgesamt hatten 12 europäische Planungsbüros ihre Vorschläge ins Rennen um den besten Entwurf für die neue Elbquerung in Hamburg Moorburg geschickt.

„Ich freue mich sehr, dass das Interesse an unserem Realisierungswettbewerb für dieses für Hamburg so wichtige Bauvorhaben so groß war“, sagte Wirtschaftssenator Horch auf der Veranstaltung. „So konnte die Jury, für deren Engagement ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanke, aus der Vielzahl der interessanten Ideen den Vorschlag auswählen, der den infrastrukturellen, technischen, ökologischen aber auch visuellen Herausforderungen am besten gerecht wird“, so der Senator weiter. 

29. April 2013 - A 71: Abschnitt zwischen Heldrungen und Autobahndreieck Südharz freigegeben

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Jan Mücke, hat am Montag gemeinsam mit dem Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, sowie dem Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Webel, das Teilstück zwischen Heldrungen und dem Autobahndreieck Südharz für den Verkehr freigegeben.

„Mit dem heute freigegebenen Abschnitt der A 71 verkürzen wir Fahrzeiten für den Wirtschafts- und Pendlerverkehr deutlich“, sagte Mücke. „Ich freue mich, dass sich die Lebensqualität der Menschen in den anliegenden Ortschaften entlang der alten Bundesstraßen B 85 und B 86 spürbar steigern wird. Vor allem die Lärm- und Abgasbelastung reduziert sich entlang den bisher genutzten Bundesstraßen erheblich.“

18. März 2013 - B 101: Feierliche Verkehrsfreigabe vor Europas größter Grünbrücke aus Holz

Axel Schmohl, Bauoberrat im Bundesverkehrsministerium, Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger und Kirsten Gurske, erste Beigeordnete des Landkreises Teltow-Fläming gaben am Montag auf der B 101 den Abschnitt zwischen Luckenwalde und Trebbin frei.

Eine Besonderheit dieses Abschnitts ist die erste Wildbrücke Brandenburgs, die aus Holz hergestellt ist — sie ist gleichzeitig Europas größte Grünbrücke in dieser Bauart.

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