Nachrichten-Archiv

9. August 2013 - A 14: Vorbereitende Arbeiten in der Prignitz laufen auf Hochtouren

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat sich gemeinsam mit Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger über die Arbeiten für den Lückenschluss der A 14 zwischen Magdeburg und Schwerin informiert. Der Technische Geschäftsführer der DEGES Dirk Brandenburger stellte das Projekt im Einzelnen vor, so dass sich die Minister einen Eindruck von den anlaufenden Arbeiten für den Abschnitt zwischen Karstädt und Groß Warnow verschafften konnte.

Im Rahmen des Informationsbesuchs bekräftigte Peter Ramsauer die Bedeutung der Bauarbeiten:

"Mit der A 14 verbessern wir nicht nur die Anbindung des Raumes zwischen den Großstädten Berlin, Hamburg und Hannover erheblich. Wir schließen auch die nord- und ostdeutschen Häfen besser an das Binnenland an. Damit stärken wir die Entwicklung der gesamten Region."

9. August 2013 - A 72 - Feierliche Verkehrsfreigabe für dritten Bauabschnitt zwischen Rochlitz und Borna-Süd

Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung uns Sachsens Verkehrsminister Sven Morlok gaben am Freitag gemeinsam den dritten Bauabschnitt der A 72 zwischen Rochlitz und Borna-Süd für den Verkehr frei. Es ist in diesem Jahr bundesweit der längste Autobahnabschnitt, der dem Verkehr übergeben wird. Der vierstreifige Neubau von der A 4 über die A 38 bis Leipzig-Connewitz umfasst insgesamt 70 Kilometer — über 20 Kilometer davon wurden von der DEGES realisiert.

"Wir bauen hier ein Stück Infrastruktur, das nicht nur den überregionalen Verkehr auf kürzestem Weg von Chemnitz nach Leipzig führt, sondern auch den westsächsischen Wirtschaftsraum Zwickau/ Chemnitz/ Leipzig wesentlich fördert und damit gute Rahmenbedingungen für die Entwicklung der gesamten Region bereitstellt“ so Mücke. „Darüber hinaus werden durch die großräumige Verkehrsfunktion der A 72 bestehende Ortsdurchfahrten im Zuge der B 95 und der B 175 erheblich vom Verkehr entlastet. Das erhöht die Lebensqualität der Bürger dort." Mit dem Lückenschluss zwischen Rochlitz und Borna verkürzt sich die Fahrzeit auf unter eine Stunde.

8. August 2013 - B 90 n: Startschuss für den ersten Bauabschnitt im Ilm-Landkreis

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Jan Mücke hat am Donnerstag gemeinsam mit der Thüringer Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Inge Klaan, den Bau des ersten Abschnitts der B 90n feierlich eingeleitet.

Der im Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen vorgesehene Neubau der B 90n im Ilmkreis besteht aus den Ortsumgehungen für Griesheim, Hammersfeld, Kleinliebringen und Geilsdorf. Diese Ortsumgehungen bilden durch Aneinanderreihung die Neuführung der B 90n zwischen der A 71 bei Traßdorf und der Landesstraße (L) 1048 bei Nahwinden. Der anschließende östliche Streckenabschnitt von Nahwinden bis Rudolstadt wird als Landesmaßnahme (L 1048n) realisiert und soll später zur Bundesstraße aufgestuft werden. Die künftige B 90n wird mit einer wichtigen überregionalen Verbindungsfunktion das Städtedreieck Saalebogen - bestehend aus den Städten Rudolstadt, Saalfeld und Bad Blankenburg - mit dem Autobahnnetz im Westen verbinden und stellt somit den Autobahnzubringer des Städtedreiecks Saalebogen zur A 71, die ebenfalls von der DEGES geplant und gebaut wurde, dar.

8. August 2013 - B 4/75: Wilhelmsburger Reichsstraße wird an die Bahntrasse verlegt

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer gab am Donnerstag gemeinsam mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz und Wirtschaftssenator Frank Horch mit einem feierlichen Spatenstich den Startschuss für die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße (B 4/75) an die nahe gelegene Bahnstrecke. Im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg hat die DEGES das Projekt geplant und wird die Baudurchführung verantwortlich begleiten.

„Durch die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße an die Bahnanlagen werden die Anwohner erheblich vom Lärm entlastet“, so Ramsauer. „Das bedeutet: mehr Lebensqualität in Wilhelmsburg durch weniger Straßen- und Schienenlärm. Das ist auch eine Riesenchance, das Viertel städtebaulich aufzuwerten und neue Wohnungen zu schaffen."

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